Negative Bewertungen managen und löschen lassen
Eine einzelne unfaire Ein-Sterne-Bewertung kann bei kleinen Profilen den Schnitt um mehrere Zehntel drücken. Wichtig ist, was in den ersten 48 Stunden passiert.
Unsere Leistungen
Rechtliche Ersteinschätzung
Wir unterscheiden zwischen zulässiger Meinungsäußerung, unwahrer Tatsachenbehauptung und Richtlinienverstoß – das entscheidet über das weitere Vorgehen.
Beweissicherung
Screenshots mit Zeitstempel, Profilverlauf des Verfassers und Belege zum fehlenden Kundenkontakt – die Grundlage jeder erfolgreichen Beanstandung.
Beanstandung bei Google
Strukturierte Meldung über das offizielle Verfahren inklusive Eskalation, wenn die erste Prüfung abgelehnt wird.
Öffentliche Antwort
Eine ruhige, sachliche Antwort begrenzt den Schaden oft stärker als die Löschung – weil sie von allen künftigen Interessenten gelesen wird.
Verdrängung im Profil
Neue, echte Bewertungen schieben die negative Rezension nach unten und relativieren den Schnitt.
Anwaltliche Eskalation
Bleibt die Bewertung stehen, übergeben wir eine vollständige Dokumentation an Ihren Anwalt – oder empfehlen einen spezialisierten Kontakt.
Klingt passend? Dann lassen Sie uns kurz sprechen.
15 Minuten genügen, um Ihre Ausgangslage einzuschätzen – danach wissen Sie, welcher Hebel bei Ihnen zuerst greift.
Was Sie davon haben
Was Google löscht – und was nicht
Der wichtigste Punkt vorweg: Eine schlechte Bewertung ist nicht löschbar, nur weil sie unangenehm ist. Löschfähig sind Richtlinienverstöße und unwahre Tatsachenbehauptungen.
Aussichtsreiche Fälle
Erfahrungsgemäß führen folgende Konstellationen am häufigsten zur Entfernung:
- Kein Kunden- oder Geschäftskontakt (häufig bei Wettbewerbern und Gegenparteien)
- Beleidigungen, Schmähkritik oder diskriminierende Inhalte
- Nachweisbar falsche Tatsachenbehauptungen
- Verwechslung mit einem anderen Unternehmen
- Interessenkonflikt, etwa Bewertungen ehemaliger Mitarbeitender
- Inhalte zu einem Rechtsstreit oder personenbezogene Daten Dritter
Der rechtliche Rahmen
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs muss ein Portalbetreiber nach einer substantiierten Beanstandung den Bewertenden kontaktieren und den Kundenkontakt plausibilisieren lassen. Kommt kein Nachweis, ist die Bewertung zu entfernen.
Genau deshalb ist die Formulierung der Beanstandung entscheidend: Ein pauschales „Das stimmt nicht“ löst diese Prüfpflicht nicht aus, eine konkrete Darlegung dagegen schon.
Was wir nicht versprechen
Niemand kann die Löschung garantieren – wer das tut, ist unseriös. Wir arbeiten mit sauberer Begründung, mehrstufiger Eskalation und paralleler Schadensbegrenzung durch Antwort und Neubewertungen.
Häufige Fragen
Wie lange dauert eine Löschung?
Die erste Prüfung durch Google dauert meist drei bis vierzehn Tage. Mit Eskalation und Nachweisverfahren können vier bis acht Wochen vergehen.
Was kostet die Prüfung einer Bewertung?
Das hängt vom Einzelfall ab. Wir schauen uns die Bewertung an und nennen Ihnen vorab, was der Aufwand realistisch bedeutet.
Sollte ich vorher öffentlich antworten?
Ja, fast immer. Die Antwort wird von allen künftigen Interessenten gelesen und entscheidet über den tatsächlichen Schaden – unabhängig davon, ob die Bewertung später verschwindet.
Kann ich den Verfasser rechtlich belangen?
Bei unwahren Tatsachenbehauptungen und Beleidigungen ja. Dafür braucht es jedoch die Identität, die Google nur in engen Grenzen herausgibt. Unsere Dokumentation ist die Grundlage für das anwaltliche Vorgehen.
Gilt das auch für Kununu, Jameda oder TripAdvisor?
Ja. Das Verfahren unterscheidet sich im Detail, die rechtlichen Grundsätze und unser Ablauf sind vergleichbar.
Wo steht Ihre Reputation heute?
Wir prüfen Ihr Google-Profil, Ihre Bewertungen und Ihre Sichtbarkeit – kostenlos und unverbindlich.
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